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# OPC UA Simulator – fixed v2
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Dieser Stand behebt die Fehler aus der ZIP-Version:
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- Top-Level-Objekte behalten jetzt eine stabile, konsistente NodeId-Zuordnung. Views verweisen nicht mehr auf nicht vorhandene Nodes.
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- Der Server legt Parent-Forward- und Child-Inverse-Referenzen mit dem ReferenceType aus dem Export an (`Organizes`, `HasComponent`, `HasProperty`, ...).
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- Doppelte Nodes im Export werden nur einmal erzeugt und mehrfach verlinkt. Dadurch fehlen StateCondition-/Method-/Property-Bereiche nicht mehr durch Duplicate-Node-Fehler.
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- Variablen werden mit `AccessLevel` und `UserAccessLevel` erzeugt, damit OPC-UA-Clients Werte schreiben können.
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- GUI-Änderungen setzen Werte live in-place, ohne Nodes zu löschen und View-Referenzen zu zerstören.
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- Über **+ Rootelement** kann unabhängig von der aktuellen Markierung direkt unter `Objects` ein neues oberstes Objekt angelegt werden.
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- Die Anzeige **Aktueller Wert** wird während des Serverlaufs automatisch aus dem laufenden Node aktualisiert; Hintergrund-Simulation und Client-Writes sind ohne erneutes Selektieren sichtbar.
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- Beim Serverstart wird der aktuelle GUI-Baum verwendet. Vor dem Start hinzugefügte Nodes werden dadurch ebenfalls publiziert.
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## Voraussetzungen
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- JDK 17 oder neuer
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- Maven 3.9 oder neuer
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## CLI starten
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```bash
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mvn -q exec:java -Dexec.args="examples/opcua-export-1775161283402.json 4840 /"
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```
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Dann verbinden mit:
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```text
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opc.tcp://localhost:4840/
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```
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Anonyme Anmeldung ist aktiv. Zusätzlich existieren Benutzer:
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```text
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user / password1
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admin / password2
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```
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## GUI starten
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```bash
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mvn javafx:run
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```
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In der GUI zuerst den JSON-Export laden, danach den Server starten.
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## Hinweise zur NodeId-Zuordnung
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Der Export enthält mehrere Custom-Namespace-Indizes (`ns=1` bis `ns=7`). Ein einzelner Milo `ManagedNamespace` liefert aber nur eine Namespace aus. Deshalb werden Custom-Namespaces intern konsistent auf die Simulator-Namespace gemappt. String-NodeIds wie `AirConditioner_1.Temperature` bleiben als Identifier erhalten, numerische Custom-IDs werden kollisionsfrei als String-Identifier gespeichert, z. B. `ns=3;i=5000`.
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Im OPC-UA-Client immer die NodeIds verwenden, die der Simulator beim Browsen tatsächlich anzeigt.
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