Status
Bereit.
Authentifizierung, Benutzer und Token
Authentifizierung ist optional. Wenn sie deaktiviert ist, kann jeder, der den REST-Endpunkt erreicht, drucken. Wenn sie aktiviert wird, kann der Benutzer im Webfrontend angelegt werden und erhält ein Token. Das Token wird als Header
X-Printservice-Token oder Authorization: Bearer ... gesendet.
Token im Browser nutzen
Noch nicht geladen.
Auth einschalten / ausschalten
Empfehlung: zuerst Admin-Benutzer anlegen, Token speichern, dann Auth aktivieren.
Benutzer / Token anlegen
Benutzerliste
| User | Name | Token | Scopes | Aktiv |
|---|
Neues Token - nur einmal sichtbar
Noch kein Token erzeugt.
Speicherstruktur
Vorlagen werden produktionsnah als Ordner gespeichert:
templates/<templateName>/template.json, document.*, fields.json, sample-data.json und print-request.json. Dadurch bleiben PDF/DOCX/HTML-Dateien auffindbar, sicherbar und separat versionierbar.
Noch nicht geladen.
1. Windows-/Server-Drucker-Assistent
Der Assistent erkennt, ob der Service unter Windows und wahrscheinlich unter LocalSystem laeuft. Die gefundene Druckerliste bleibt hier im Vordergrund. RAW_TCP und Windows-Kommandos sind in separate Dialoge ausgelagert, damit die Liste gut lesbar bleibt.
Noch keine Diagnose geladen.
A. Gefundene Windows-Spooler-/CUPS-Drucker
Geeignet fuer PDF, HTML->PDF, PDF_TEMPLATE und auch RAW-Druck ueber installierte Treiber. Die Liste ist absichtlich breit und scrollbar, damit lange Windows-Druckernamen lesbar bleiben.
| Systemname | Standard | Aktion |
|---|
B. RAW_TCP fuer ZPL/EPL
Schnellster Weg fuer Etikettendrucker. RAW_TCP umgeht den Windows-Spooler und funktioniert auch dann, wenn der Service als LocalSystem laeuft. Geeignet fuer ZPL, EPL, ESC/POS, PCL oder reinen Text.
C. Windows-Kommandos
Diese Kommandos sind nur Hilfen fuer Administratoren. Sie sollten auf dem Server mit administrativen Rechten ausgefuehrt werden. Danach Spooler bzw. Dienst neu starten.
Noch nicht geladen.
Noch nicht geladen.
2. Eindeutigen Druckernamen zuweisen
| Alias | Typ | Ziel | Aktiv |
|---|
3. Dokumentenvorlage einchecken oder online erstellen
Schnellster Druckpfad: ZPL/EPL direkt als Rohdaten oder PDF_TEMPLATE für fertige PDF-Vorlagen mit Koordinatenfeldern. HTML→PDF bleibt für Webvorlagen nutzbar und unterstützt Tabellen mit JSON-Wiederholungsblöcken wie
{{#each:items}}.
PDF-Koordinatenfelder nutzen x/y/width/height in pt oder mm; Text, Barcode und QR werden direkt ins PDF gestempelt.
Der Designer ist für HTML-Vorlagen gedacht. DOCX bitte in Word oder LibreOffice bearbeiten und erneut einchecken.
Eingecheckte Vorlagen
| Name | Dokument | Typ | Speicher | Größe | Geändert |
|---|
Barcode-Arten
Noch nicht geladen.
4. JSON übergeben, Vorschau erzeugen und drucken
Antwort / gerenderter Inhalt
Noch kein Druckjob.
HTML-Vorschau
5. Druckwarteschlange / Druckhistorie, Datenschutz und Redruck
Die Queue ist eine eigene persistente Druckhistorie unter
queue/print-jobs.json. Sie ist nicht die Windows-Spooler-Warteschlange. Aus Datenschutzgruenden kann sie vollstaendig deaktiviert werden. Wird der Originalrequest nicht gespeichert, bleiben nur Metadaten erhalten und Redruck ist fuer neue Jobs nicht moeglich.
Queue-Einstellungen
Aus = keine Job-Historie, kein Redruck, weniger personenbezogene Daten.
Aus = nur Metadaten, keine JSON-Druckdaten.
Noch nicht geladen.
Queue leeren / bereinigen
Queue abrufen und Redruck
| Zeit | Status | User | Drucker | Vorlage | Kopien | Job-ID |
|---|
Job-Details
Noch kein Job ausgewaehlt.